10.06.2019

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Andere über mich
(soweit sie positiv sind)

...er macht Lieder. Aber er macht sie schöner als die meisten Liedermacher...macht sie zu musikalischen Kleinoden.

Max Anatol/ PENTHOUSE

 

Ein moralischer Entertainer, ein Skeptiker, der uns amüsiert und doch dafür sorgt, daß ein paar Krümel zwischen den Zähnen bleiben.
Alfred Biolek

 

Bei Stephan Sulke reimt sich Herz auf Schmerz ganz anders als bei den vielen Schlagermachern hierzulande
Rainer Stiller/Die Bunte

 

Er brilliert mit seiner bittersüßen Fabulierkunst, die deutlich macht, wie treffsicher und pointiert Sulke sein Lieblingsthema Liebe facettenreich ausloten kann:
(Georg Hüttges)

 

Zeitlos schön.
Sulkes Weltschau trägt sarkastische Züge, aber seine sanfte Stimme lässt auch die hässlichsten Wahrheiten entwaffnend harmlos klingen. Mit Songs wie „Weißt du noch“ oder „Bist wunderbar“ pflegt Stephan Sulke die Nähe zum Chanson. Wenn er „Den einen noch“ trinkt, um seinen Trennungsschmerz herunterzuspülen oder sich in den geplagten Hund „Butzi“ versetzt, spielt er Theater. Es gibt die zarten, hintergründigen Liebeslieder wie „Ich hab dich bloß geliebt“. Und immer wieder landet er in der Welt der großen Kinderaugen, die die raue Welt ganz naiv hinterfragen.
Martina Helmig/Berliner Morgenpost

 

Schöner als die Jugend glaubt. Stephan Sulke in der Musikhalle
Liedermacher mit Weltverbesserungsattitüde und linkem Zeigefinger will er eh nicht heißen, zu sehr interessieren ihn die menschlich, allzumenschlichen Geschichten von „einem Deppen wie ihm, der noch an die wahre Liebe glaubt“, vom „Typen von nebenan“ und von einer ganz besonderen Frau, die es wirklich gibt, die „Uschi“ heißt und die nun wirklich keinen Quatsch mehr machen soll.

 

Vielleicht ist Stephan Sulke einfach eine gelungene Mischung aus gutem Musiker, Sänger, Poeten, Geschichtenerzähler, Komiker und Träumer am Piano. Er mixt eben die bekannten musikalischen Zutaten aus aufgelösten Akkorden, Vorhalten, in allen Richtungen sehnsuchtsvoll gebogenen Leittönen und rockbluesigen Farbeinsprengseln mit unerhörter Leichtigkeit, mit Sinn und Sinnlichkeit und setzt seine Texte mit der wortklaren und verschmitzten Stimme darauf und dagegen. Sulke ist genauso jung geblieben wie sein Publikum.
kra/Die Welt